Theater - Die Prinzessin auf der Erbse

„Dieses Märchen von Hans Christian Andersen braucht ein Happy-End“, fand die Klasse 5/4 des Bismarck-Gymnasiums 1993/94. Aber sollte ein Prinz wirklich die verwöhnte, stets jammernde Prinzessin auf der Erbse heiraten? Schließlich ist sie so zickig und arrogant, dass man es kaum mit ansehen kann. Vielleicht wäre es doch besser, wenn der Prinz die Augen aufhält? Schließlich gibt es in seiner Umgebung einen Menschen, der ihn liebt und alles für ihn tut – auch wenn es nur das Kammermädchen ist, das die Königin mitleidslos den ganzen Tag herumscheucht. 

Dieses Stück spielte die Theatergruppe der Klasse 5/4 ihren Mitschülern der 5. und 6. Klasse und den Eltern vor. (Regie: A. Döbberthin) 
Besondere Aufregung gab es bei der Aufführung in Genthin/Wald. 
Eine alte Dame stoppte die Aufführung: „Nein, so war das wirklich nicht!“ 
Ein Remake gab es 2006/07 (Regie: Regina Schröder/Karin Moderzynski) mit den Schülern der 7/1. 

Besonders die Aufführungen zum Tag der offenen Tür und zur Genthiner Kulturnacht wurden mit viel Beifall aufgenommen.