Bismarck-Cup #1

Der erste Schritt, um den Bismarck-Cup alle zwei Jahre zu einer festen Institution in der Kanalstadt zu etablieren, ist getan. Die Begeisterung, mit der die Volleyball-Spieler dabei waren, und vor allem die große Besucherresonanz haben dafür den Grundstein gelegt.
Unter den vielen, vorwiegend am Leistungs- oder Vereinssport orientierten, Bismarck-Cups, die in ganz Deutschland ausgetragen werden, beispielsweiße im Badminton (Wolfenbüttel), in der Zeitspringprüfung/Reitsport (Niedersachen) oder im Judo (Wittenburg), setzte das hiesige Gymnasium bei der Ausrichtung des Cups auf ein großes sportliches Ehemaligentreffen. Eltern und Lehrer waren dabei gleichermaßen aufgerufen, den Ball zu baggern oder zu schmettern. Ein Konzept, das aufging.
"Wir haben uns gefreut, dass über die gesamte Dauer des Turnieres - der Cup wurde am Sonntag dem 09.03.2008 von 10 bis ca. 15.45 Uhr ausgetragen - viele Besucher kamen", sagte Kerstin Mosig gestern.
Unters Publikum mischten sich neben Familienangehörigen der Akteure, Volleyball-Fans, Freunde und Bekannte, aber auf jeden Fall Leute, die das Ereignis nicht verpassen wollten.
Dass leztlich der Sieger mit einem Pokal geehrt und den Platzierten Medaillen sowie eine kleine Flasche Sekt überreicht werden konnte, ist dem finanziellen Engagement der Volksbank Jerichower Land ,dem Kultusamt der Stadt und dem Förderverein des Bismarck-Gymnasiums zu verdanken, betonte Kerstin Mosig.
Die Initiatorin honorierte ebenfalls den Umstand, dass die Stadt Genthin die Sporthalle der Berliner Chaussee für die Austragung des Bismarck-Cups unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatte.
Im Anschluss nutzten noch zahlreiche Akteure und Zuschauer die Gelegenheit zu einem gemütlichen Beisammensein im Bistro der benachbarten Schwimmhalle. 

K.Mosig